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		<title>Historische Grammatik - Versionsgeschichte</title>
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		<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Buchdruck und Normierung</subtitle>
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		<title>Lindner am 29. Mai 2019 um 14:22 Uhr</title>
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&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;−&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color:black; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Bei der historischen Grammatik werden, nach [[Lüdtke]] (2001: 12), im System von Sprachen oder was die Verteilung betrifft regelmäßige lautliche Entsprechungen festgestellt. Um solche Entsprechungen nachweisen zu können, müssen, laut [[Lüdtke]] (2001: 12-13), die Grundlage der Sprachen oder die geschichtlichen Zusammenhänge mehrerer Sprachen&amp;#160; aufgrund von Etymologien bekannt sein. Bei den romanischen Sprachen bildet, so [[Lüdtke]](2001: 13), das Vulgärlatein die Grundlage. Um Entsprechungen zwischen Sprachen etablieren zu können, müssen laut [[Lüdtke]] (2001: 13) zudem die Phoneme und Laute einer Sprache genau beschrieben sein und zwar in den verschiedenen Phasen deren Entwicklung und was die Schichten des Wortschatzes betrifft. Wenn es um diese Schichten geht, so sind, laut [[Lüdtke]] (2001: 13), die Erbwörter und Buchwörter die Schichten mit höchster Relevanz. Außerdem&amp;#160; muss Sprachwandel, so [[Lüdtke]] (2001: 13) als etwas völlig Normales gesehen werden. So wie&amp;#160; Phoneme und Laute müssen, laut [[Lüdtke]] (2001: 13), natürlich auch die grammatischen Kategorien unterschieden und beschrieben werden. Sodann müssen die Sprachen miteinander verglichen werden, denn nur durch den Sprachvergleich lässt sich herauszufinden, ob „verschiedene Sprachen das Ergebnis einer Entwicklung sind, die von einer einzigen Sprache ausgeht&amp;quot;.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color:black; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Bei der historischen Grammatik werden, nach [[Lüdtke]] (2001: 12), im System von Sprachen oder was die Verteilung betrifft regelmäßige lautliche Entsprechungen festgestellt. Um solche Entsprechungen nachweisen zu können, müssen, laut [[Lüdtke]] (2001: 12-13), die Grundlage der Sprachen oder die geschichtlichen Zusammenhänge mehrerer Sprachen&amp;#160; aufgrund von Etymologien bekannt sein. Bei den romanischen Sprachen bildet, so [[Lüdtke]] (2001: 13), das Vulgärlatein die Grundlage. Um Entsprechungen zwischen Sprachen etablieren zu können, müssen laut [[Lüdtke]] (2001: 13) zudem die Phoneme und Laute einer Sprache genau beschrieben sein und zwar in den verschiedenen Phasen deren Entwicklung und was die Schichten des Wortschatzes betrifft. Wenn es um diese Schichten geht, so sind, laut [[Lüdtke]] (2001: 13), die Erbwörter und Buchwörter die Schichten mit höchster Relevanz. Außerdem&amp;#160; muss Sprachwandel, so [[Lüdtke]] (2001: 13) als etwas völlig Normales gesehen werden. So wie&amp;#160; Phoneme und Laute müssen, laut [[Lüdtke]] (2001: 13), natürlich auch die grammatischen Kategorien unterschieden und beschrieben werden. Sodann müssen die Sprachen miteinander verglichen werden, denn nur durch den Sprachvergleich lässt sich herauszufinden, ob „verschiedene Sprachen das Ergebnis einer Entwicklung sind, die von einer einzigen Sprache ausgeht&amp;quot;.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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		<author><name>Lindner</name></author>	</entry>

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		<title>Lindner: Weiterleitung zu neuer Seite Historische Grammatik (angepasst aus sprachlich-&quot;ästhetischen&quot; Gründen)</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Weiterleitung zu neuer Seite Historische Grammatik (angepasst aus sprachlich-&amp;quot;ästhetischen&amp;quot; Gründen)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Bei der historischen Grammatik werden, nach [[Lüdtke]] (2001: 12), im System von Sprachen oder was die Verteilung betrifft regelmäßige lautliche Entsprechungen festgestellt. Um solche Entsprechungen nachweisen zu können, müssen, laut [[Lüdtke]] (2001: 12-13), die Grundlage der Sprachen oder die geschichtlichen Zusammenhänge mehrerer Sprachen  aufgrund von Etymologien bekannt sein. Bei den romanischen Sprachen bildet, so [[Lüdtke]](2001: 13), das Vulgärlatein die Grundlage. Um Entsprechungen zwischen Sprachen etablieren zu können, müssen laut [[Lüdtke]] (2001: 13) zudem die Phoneme und Laute einer Sprache genau beschrieben sein und zwar in den verschiedenen Phasen deren Entwicklung und was die Schichten des Wortschatzes betrifft. Wenn es um diese Schichten geht, so sind, laut [[Lüdtke]] (2001: 13), die Erbwörter und Buchwörter die Schichten mit höchster Relevanz. Außerdem  muss Sprachwandel, so [[Lüdtke]] (2001: 13) als etwas völlig Normales gesehen werden. So wie  Phoneme und Laute müssen, laut [[Lüdtke]] (2001: 13), natürlich auch die grammatischen Kategorien unterschieden und beschrieben werden. Sodann müssen die Sprachen miteinander verglichen werden, denn nur durch den Sprachvergleich lässt sich herauszufinden, ob „verschiedene Sprachen das Ergebnis einer Entwicklung sind, die von einer einzigen Sprache ausgeht&amp;quot;.&lt;/div&gt;</summary>
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